Wir sind für alle da

Menschen helfen, heilen, pflegen und ausbilden: unsere Mission seit 1848.

Jahre Tradition im Dienst der Menschen
Patienten pro Jahr
Ausbildungsplätze
Wir stehen dahinter

Die St. Elisabeth-Stiftung ist mit einem Anteil von 84 % Hauptgesellschafterin des Katholischen Klinikums Bochum (KKB). Mit 6 Kliniken, einem medizinischen Versorgungszentrum, 2 Seniorenstiften und insgesamt über 6.000 Mitarbeitenden ist das KKB eine Krankenhaus-Verbundgesellschaft mit überregionaler Ausstrahlung. Über die Standorte St. Josef-Hospital und St. Elisabeth-Hospital ist das KKB Teil des Universitätsklinikums der Ruhr-Universität Bochum.

Zusätzlich ist die St. Elisabeth-Stiftung Träger des Bildungsinstituts für Berufe im Gesundheitswesen (BIGEST).

Einsatz für die Menschenwürde

Die St. Elisabeth-Stiftung mit Sitz in Bochum ist eine kirchliche Stiftung des bürgerlichen Rechts. Wir verfolgen ausschließlich gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Ziele. Unser Handeln orientiert sich am christlichen Menschenbild und der universellen Menschwürde. Das Patientenwohl steht für uns immer an erster Stelle.

Auf dem Weg dorthin setzen wir auf die Kraft der Wissenschaft. Wir fördern den medizinischen Fortschritt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen zu verbessern. Einen besonderen Schwerpunkt legen wir auf die Aus- und Weiterbildung. Unsere Dienste stehen Menschen mit allen Weltanschauungen und religiösen Überzeugungen offen.

Aus Bochum. Aus Tradition. Für den Fortschritt.

Die heutige St. Elisabeth-Stiftung geht auf eine Initiative aus der Mitte der Bochumer Gesellschaft zurück. Im Jahr 1846 wünschten sich ein Pfarrer, ein Priester, ein Kaufmann und ein Landwirt ein Krankenhaus für die Stadt Bochum und ihre damals rund 4.000 Einwohnerinnen und Einwohner – und legten los.

Sie planten, organisierten, sammelten Spenden und begeisterten die Öffentlichkeit für ihr Vorhaben. Sie widmeten die Stiftung der Heiligen Elisabeth von Thüringen. Trotz bürokratischer Hindernisse aus dem fernen Berlin und dank des großen persönlichen Einsatzes des gesamten Vorstands konnte das St. Elisabeth-Hospital bereits am 1. Mai 1848 die erste Patientin aufnehmen.

Umfassende Fürsorge als Prinzip.

Die Bezeichnung „Hospital“ wurde damals ganz bewusst gewählt. Sie dokumentiert eine Gastlichkeit und Fürsorge, die weit über das Behandeln von Krankheiten hinausgeht. In einer Zeit ohne Krankenversicherung wurden die Menschen kostenfrei und ohne Ansehen der Person behandelt. Schon damals wurde festgeschrieben, dass die Türen des St. Elisabeth-Hospitals für Menschen aller Glaubensrichtungen offenstehen sollten.

Bis heute sorgen wir dafür, dass unsere Einrichtungen breit aufgestellt sind und in allen Teilen der Gesellschaft wertvolle Hilfe leisten können. Unsere Angebote umfassen fast alle medizinischen Fachrichtungen und alle Lebensalter. Wir kümmern uns um Menschen von der Geburtshilfe bis zur Geriatrie oder: vom Säugling bis zum Senior.